Gesundheit und Technik !

Die neuen Telefone können eine Menge, aber richtig bedienen
kann man sie nur mit beiden Händen. Mit einer Hand fischt
man das klingelnde Telefon aus den Untiefen der Tasche, mit
der anderen patscht man aufs Display. Eine SMS schreiben,
wählen und wischen – alles geht einfacher, wenn man beide
Hände dafür verwendet. Blöd aber, wenn man nur einen Arm
hat. Trevor Prideaux, 50, ist Engländer und wurde ohne
linken Arm geboren. Er hat es gehasst, das Mobiltelefon
nicht richtig bedienen zu können. Er musste es auf der
Prothese balancieren und gleichzeitig festhalten, damit es
nicht runter fällt, wenn er nur einen Anruf entgegen nehmen
wollte. Da kam ihm die Idee, das Telefon in die Prothese zu
integrieren. Die spezielle Anfertigung hat nun eine Mulde,
in der sein Telefon wunderbar fest sitzt. Er kann die
Prothese an den Kopf halten zum Telefonieren oder es mit der
anderen Hand bequem bedienen – und kann zusätzlich die
Handprothese verwenden. Ein Telefon in den eigenen Körper
integriert – klingt wie Zukunft…
(Frieder Bother/ Physio.de)

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Lächeln auch beim Sport,– oder was bewirken die Stöcke bei Walker?

Die sommerlichen Temperaturen locken alle Sonnen-
hungrige an die frische Luft. Wer noch immer mit dem
Winterspeck kämpft,versucht es mit körperlicher Betäti-
gung, will vielleicht doch noch die guten Vorsätze um-
setzen. Aktive Läufer schauen dabei voller Neid auf die
Walker. Mit ihren Stöcken zerpflügen sie den Waldboden,
 sind häufig in Gruppen anzutreffen und pflegen eine
herzliche Gemeinschaft. Vor allem aber kultivieren sie ein
Ritual, welches sicherlich aus der Leidensgemeinschaft
entstanden ist: sie begrüßen einander hemmungslos wenn
sie sich begegnen. Sofort erkennen sie Artgenossen, sonst
kennt man das nur von Motorradfahrern, Hunden und
Kindern. Minderheiten halten zueinander. Nur wir Läufer
- wir rennen wort- und grußlos aneinander vorbei, nicht
mal einen Blick gibt es. Dabei könnte ein kurzes Lächeln
auch diese Anstrengung mildern...

(Qelle:Physio.de)

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Lymphdrainage – optimale Therapie

Erstaunlich, erstaunlich.

Auszug:

“ Die Mitautorin des Reports, Maria Beckermann, machte auf einen speziellen Fall von gleichzeitiger Unter- und Überversorgung bei Brustkrebspatientinnen aufmerksam. Kompression und manuelle Lymphdrainage gehörten zur Therapie des sekundären Lymphödems nach einer Brustkrebsoperation.

Allerdings sei nur bei 28 Prozent der behandelten GEK-Versicherten die optimale Therapie zum Einsatz gekommen (Kompression mit oder ohne Lymphdrainage), während 46 Prozent nur die Lymphdrainage erhalten hätten und 26 Prozent gar nicht therapiert worden wären. © ER/aerzteblatt.de“

Obwohl es in der Lymphologie Richtlinien zur Behandlung gibt, und nicht erst seit ein paar Jahren sondern schon seit Bestehen der Lymphtherapie, wird in der Praxis (ambulant und stationär) sehr häufig die Kompression weggelassen. Begründungen wie zu hohe Kosten, keine Verordnung von Bandagematerial, ja selbst mangelnde Zeit wird als Grund genannt um die oft „lästige“ Kompression nicht durchzuführen.

Von unseren Verbänden wäre es wünschenswert die manuelle Lymphdrainage immer in Verbindung mit der Kompression als Ödemtherapie zu vereinheitlichen. Freilich steht auch hier die Frage der Übernahme der Kosten für das Bandagematerial im Raum. Ein Zuschuss seitens der Kasse ist wünschenswert, aber auch die Patienten sind bereit eine Therapie aus eigener Kasse zu unterstützen, wenn sie den gewünschten Erfolg zeigt. Vielleicht auch ein Grund dass manche Patienten ihre Kompression dann öfter und länger tragen! Zu guter Letzt bleibt dann noch der Punkt der Behandlungszeit. Es ist einfach oft nicht möglich bei immer kürzeren Behandlungszeitvorgaben eine sinnvolle Therapie durchzuführen.

Wir in der Physiotherapieschule (BFS-Erlangen) sind darauf bedacht, den Schülern eine therapeutisch sinnvolle Handlungsanweisung zu vermitteln die auch mit ICF und evidence based medicine im Einklang steht. Und eigentlich brauchen wir hier nicht darauf zu warten, dass eine „neue“ Studie erscheint in der man feststellen wird, dass die Lymphtherapie am wirkungsvollsten in Verbindung mit der Kompression steht.

In diesem Zusammenhang verweise ich auf unsere Akademie, welche im Oktober 2011 einen Lymphdrainagekurs durchführt. In Zusammenarbeit mit der INN-Akademie haben wir einen der besten Anbieter für zertifizierte Lymphdrainagekurse.

Näheres unter www.berufsakademie-erlangen.de/html/pages/de_kurse.htm

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Berufsinfotag am Berufsschulzentrum Herzogenaurach

Landrat Irlinger

Landrat Irlinger auf dem Stand der BFS Erlangen

Trotz sonnigen Wetters, es waren fast 25°C an diesem Samstag hatten wir alle Hände voll zu tun, um die Schüler und teilweise Eltern an unserem Stand ausführlich zu beraten. Auch Landrat Irlinger hatte unseren ‘Stand besucht – siehe Foto- er hat sich auf diesem Wege nochmals für die Massagen bedankt, welche die Klassen im Rahmen eines Schulprojektes “Gesundheitsprävention in Betrieben”. Er selbst hat in diesen Wochen seine Geschäftstermine so gelegt, damit er auch selbst diese wohltuende Behandlung erhalten konnte. Somit war dieser Tag für das Team der BFS- Erlangen ein schöner und Erfolgreicher Tag.

Die nächsten Termine werden schon wieder geplant, Herr Landrat Irlinger freut sich schon heute auf unseren nächsten “Einsatz”.

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BFS Erlangen am 26. Februar 2011 auf der Ausbildungsmesse Forchheim

Am Samstag, den 26. Februar 2011 informiert die BFS Erlangen über die Ausbildungsberufe Physiotherapeut/in sowie Masseur/in med. Bademeister/in.
Zeit und Ort:

11. Ausbildungsmesse in Forchheim
Samstag. 26.Februar 2011
10.00 – 14.00 Uhr
im beruflichen Schulzentrum Forchheim, Fritz-Hoffmann-Str. 3, 91301 Forchheim.
Wir freuen uns auf Euren Besuch!
Falls Ihr diesen Termin nicht wahrnehmen könnt, bieten sich unsere Infoabende an der BFS Erlangen an.
(Termine Infoabende auf der Homepage: www.bfs-erlangen.de)
Für weitere Fragen stehen wir gerne persönlich zur Verfügung. Termine bitte über das Sekretariat bei Frau Piller vereinbaren.
(Telefon: 09131 / 97 43 00 oder per Mail an info@bfs-erlangen.de)

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